EU-Schweinemarkt: Angebot pendelt zurück und ermöglicht Preisanstiege
Heimischer Mastschweinepreis steigt um 10 Cent
Die Preise für Schlachtschweine zogen zuletzt in den meisten europäischen Ländern an. Dabei wird zumeist von einem eher etwas zu kleinen Angebot an Schlachtschweinen berichtet. Obwohl die Fleischmärkte aktuell noch eher ruhig laufen, werden in den kommenden Wochen deutlichere Impulse erwartet.
Deutschland
Wie schon in den Vorwochen fällt das Angebot an Schlachtschweinen erneut etwas kleiner aus, die zögerlichen Ablieferungen der Mäster verknappen die Mengen zusätzlich. Gleichzeitig gab es von Seiten der Schlachtunternehmen zwar Ansagen die Aktivitäten zu drosseln, schlussendlich kann der herrschende Bedarf dennoch in den meisten Regionen nicht ganz gedeckt werden. Die Weitergabe der Schweinepreise an den Handel wird aber als extrem schwierig beschrieben.
Spanien
Die spanischen Schlachtunternehmen fragen weiterhin rege Schweine nach, gleichzeitig fällt das Angebot eher klein aus. Teilweise werden dabei Tiere zurückgehalten. Stützend wirkt insbesondere der niedrige Fleischpreis, der den innereuropäischen Export belebt. Zudem sind die Kühlhäuser noch nicht gefüllt, gerade mit Blick auf die kommenden Wochen wird weiter intensiv geschlachtet. Vorerst werden weitere Preisaufschläge erwartet.
Frankreich
Der französische Schlachtschweinemarkt hat sich belebt, die Vermarktung gestaltet sich inzwischen stetig. Auch der Fleischmarkt läuft etwas flotter, die höheren Temperaturen machen sich bemerkbar. Dennoch liegen die durchschnittlichen Schlachtgewichte noch immer über dem Vorjahr, die Schwierigkeiten zum Jahresbeginn sind noch spürbar. Entsprechend fällt der Spielraum für festere Preise klein aus.
Ö-Markt: Es können nicht alle Bestellwünsche der Schlachthöfe erfüllt werden
Das Schweineangebot in Österreich ist weiterhin sehr knapp und es wird um die Schweine gerungen. Nicht so erfreulich läuft es leider im Fleischgeschäft, die Preiserhöhungen können nur sehr schwer weitergegeben werden. Die Preiserhöhung um Plus 10 Cent wurde daher aus Sicht der Schlachthöfe aufgrund des Fleischgeschäftes als überzogen bezeichnet und spiegelt die Marktlage nicht wider. Aus Sicht der Landwirtschaft ist zu erwähnen, dass die Preiserhöhung nach über 20 Wochen jetzt wieder in positive Richtung gegangen ist, aber trotzdem noch einstellig bleibt! Es wird in den nächsten Wochen eine stabile Marktlage erwartet und damit bleibt die Hoffnung, dass es unseren Abnehmern gelingt die Preise umzusetzen.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,66 (+ 0,10)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,89 (+ 0,05) (Schluss)
Deutschland
Wie schon in den Vorwochen fällt das Angebot an Schlachtschweinen erneut etwas kleiner aus, die zögerlichen Ablieferungen der Mäster verknappen die Mengen zusätzlich. Gleichzeitig gab es von Seiten der Schlachtunternehmen zwar Ansagen die Aktivitäten zu drosseln, schlussendlich kann der herrschende Bedarf dennoch in den meisten Regionen nicht ganz gedeckt werden. Die Weitergabe der Schweinepreise an den Handel wird aber als extrem schwierig beschrieben.
Spanien
Die spanischen Schlachtunternehmen fragen weiterhin rege Schweine nach, gleichzeitig fällt das Angebot eher klein aus. Teilweise werden dabei Tiere zurückgehalten. Stützend wirkt insbesondere der niedrige Fleischpreis, der den innereuropäischen Export belebt. Zudem sind die Kühlhäuser noch nicht gefüllt, gerade mit Blick auf die kommenden Wochen wird weiter intensiv geschlachtet. Vorerst werden weitere Preisaufschläge erwartet.
Frankreich
Der französische Schlachtschweinemarkt hat sich belebt, die Vermarktung gestaltet sich inzwischen stetig. Auch der Fleischmarkt läuft etwas flotter, die höheren Temperaturen machen sich bemerkbar. Dennoch liegen die durchschnittlichen Schlachtgewichte noch immer über dem Vorjahr, die Schwierigkeiten zum Jahresbeginn sind noch spürbar. Entsprechend fällt der Spielraum für festere Preise klein aus.
Ö-Markt: Es können nicht alle Bestellwünsche der Schlachthöfe erfüllt werden
Das Schweineangebot in Österreich ist weiterhin sehr knapp und es wird um die Schweine gerungen. Nicht so erfreulich läuft es leider im Fleischgeschäft, die Preiserhöhungen können nur sehr schwer weitergegeben werden. Die Preiserhöhung um Plus 10 Cent wurde daher aus Sicht der Schlachthöfe aufgrund des Fleischgeschäftes als überzogen bezeichnet und spiegelt die Marktlage nicht wider. Aus Sicht der Landwirtschaft ist zu erwähnen, dass die Preiserhöhung nach über 20 Wochen jetzt wieder in positive Richtung gegangen ist, aber trotzdem noch einstellig bleibt! Es wird in den nächsten Wochen eine stabile Marktlage erwartet und damit bleibt die Hoffnung, dass es unseren Abnehmern gelingt die Preise umzusetzen.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,66 (+ 0,10)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,89 (+ 0,05) (Schluss)
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