Blumen regional kaufen - langanhaltende Freude schenken
Wer sich zum Valentinstag für Blumen der heimischen Floristen und Gärtner entscheidet, entscheidet sich für Qualität!
Der Valentinstag naht – und womit könnte man seiner Liebsten oder seinem Liebsten eine größere Freude bereiten als mit einem prachtvollen Blumenstrauß? Am besten kauft man diesen direkt vor Ort, denn Tirols Floristen und Gärtner überzeugen mit handwerklicher Top-Qualität und einer deutlich längeren Haltbarkeit ihrer Blumen.
Der Valentinstag am 14. Februar hat eine lange Tradition und ist alljährlich ein beliebter Anlass, um seine Liebsten mit kleinen Geschenken Freude zu bereiten. Namensgeber ist der heilige Valentin. Erzählungen zufolge vermählte er im dritten Jahrhundert n. Chr. Paare trotz Verbotes des römischen Kaisers und beschenkte sie mit Blumen aus dem eigenen Garten. Auch heute noch zählen Blumen zu den beliebtesten Geschenken am Valentinstag.
Blumen sind eines der persönlichsten Geschenke – nicht zuletzt wegen ihrer starken symbolischen Bedeutung. Josef Norz, Innungsmeister der Tiroler Gärtner und Floristen, erklärt: „Ob rote Rosen als klassisches Symbol der Liebe oder Tulpen als fröhliche Frühlingsboten - Blumen tragen eine starke Symbolkraft und sind sichtbare Zeichen unserer Zuneigung.“
Wer schenkt, möchte Freude bereiten – und deshalb sollte auch die Qualität eine Rolle spielen. „Wer Wert auf Nachhaltigkeit und fantasievoll gestaltete Blumenarrangements legt, kauft regional. Kurze Transportwege schonen die Umwelt und sorgen für eine lange Haltbarkeit. Besonders das Frühjahr bietet einzigartige Blüten wie Primeln, Narzissen oder Hornveilchen. Wer zudem bei der Gestaltung mitreden möchte, ist in Tirols Gärtnereien und Blumenfachgeschäften bestens aufgehoben“, so Norz.
Tipps für längere Haltbarkeit
Michael Jäger, Obmann der Tiroler Gärtner, erklärt, wie man möglichst lange Freude am Valentinstagsstrauß hat: „Frisch aus dem Fachgeschäft sollten Blumen rasch ins Wasser gestellt werden, damit sie nicht unter unnötigem Trockenstress leiden. Schneiden Sie die Stiele mit einem scharfen Messer schräg an – von der Verwendung einer Schere ist abzuraten, da sie die Stiele quetscht und so den Wassertransport beeinträchtigt. Verwenden Sie saubere Vasen und handwarmes Wasser, das die Aufnahme erleichtert. Generell reicht es, Vasen zu einem Drittel zu befüllen. Blätter, die im Wasser stehen würden, sollten entfernt werden, da sie schnell faulen und die Haltbarkeit beeinträchtigen. Wechseln Sie das Wasser alle zwei bis drei Tage und schneiden Sie die Stiele dabei erneut frisch an.“ (Schluss)
Der Valentinstag am 14. Februar hat eine lange Tradition und ist alljährlich ein beliebter Anlass, um seine Liebsten mit kleinen Geschenken Freude zu bereiten. Namensgeber ist der heilige Valentin. Erzählungen zufolge vermählte er im dritten Jahrhundert n. Chr. Paare trotz Verbotes des römischen Kaisers und beschenkte sie mit Blumen aus dem eigenen Garten. Auch heute noch zählen Blumen zu den beliebtesten Geschenken am Valentinstag.
Blumen sind eines der persönlichsten Geschenke – nicht zuletzt wegen ihrer starken symbolischen Bedeutung. Josef Norz, Innungsmeister der Tiroler Gärtner und Floristen, erklärt: „Ob rote Rosen als klassisches Symbol der Liebe oder Tulpen als fröhliche Frühlingsboten - Blumen tragen eine starke Symbolkraft und sind sichtbare Zeichen unserer Zuneigung.“
Wer schenkt, möchte Freude bereiten – und deshalb sollte auch die Qualität eine Rolle spielen. „Wer Wert auf Nachhaltigkeit und fantasievoll gestaltete Blumenarrangements legt, kauft regional. Kurze Transportwege schonen die Umwelt und sorgen für eine lange Haltbarkeit. Besonders das Frühjahr bietet einzigartige Blüten wie Primeln, Narzissen oder Hornveilchen. Wer zudem bei der Gestaltung mitreden möchte, ist in Tirols Gärtnereien und Blumenfachgeschäften bestens aufgehoben“, so Norz.
Tipps für längere Haltbarkeit
Michael Jäger, Obmann der Tiroler Gärtner, erklärt, wie man möglichst lange Freude am Valentinstagsstrauß hat: „Frisch aus dem Fachgeschäft sollten Blumen rasch ins Wasser gestellt werden, damit sie nicht unter unnötigem Trockenstress leiden. Schneiden Sie die Stiele mit einem scharfen Messer schräg an – von der Verwendung einer Schere ist abzuraten, da sie die Stiele quetscht und so den Wassertransport beeinträchtigt. Verwenden Sie saubere Vasen und handwarmes Wasser, das die Aufnahme erleichtert. Generell reicht es, Vasen zu einem Drittel zu befüllen. Blätter, die im Wasser stehen würden, sollten entfernt werden, da sie schnell faulen und die Haltbarkeit beeinträchtigen. Wechseln Sie das Wasser alle zwei bis drei Tage und schneiden Sie die Stiele dabei erneut frisch an.“ (Schluss)
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